Hyaluronsäure für gesunde Gelenke und schöne Haut

Autor: Carina Rehberg

Aktualisiert: 28 Juni 2020

Produkte mit Hyaluronsäure gelten als natürliche Mittel für gesunde Gelenke und schöne Haut. Hilft Hyaluronsäure wirklich? Und wie wendet man sie am besten an?

Hyaluronsäure im Körper des Menschen

Hyaluronsäure ist ein natürlicher Stoff, der in nahezu allen Gewebearten des menschlichen Körpers vorkommt. Er ist ausserhalb der Zellen, also im Extrazellulärraum zu finden und wird von den Fibroblasten, den Bindegewebszellen gebildet.

Die Aufgaben der Hyaluronsäure im menschlichen Körper

Die Hyaluronsäure hat viele Aufgaben und Funktionen im Körper. So ist sie z. B. an der Wundheilung beteiligt, bildet aber auch einen wichtigen Bestandteil der Synovialflüssigkeit, auch Gelenkschmiere oder Synovia genannt. Diese zähe Flüssigkeit befindet sich im Gelenk und bildet dort einen schützenden Gleitfilm auf dem Knorpel.

Die Synovialflüssigkeit ist ausserdem für die Versorgung des Knorpels mit Nährstoffen verantwortlich und fungiert zusätzlich als Stossdämpfer, was nur möglich ist, da die Hyaluronsäure die Eigenschaft hat, extrem viel Wasser an sich zu binden. Auf diese Weise quillt sie stark auf, so dass sie nicht nur für eine dickflüssige und gut stossdämpfende Synovia sorgt, sondern auch die Haut strafft, weshalb sie in vielen Anti-Aging-Produkten (Cremes, Gels etc.) zu finden ist.

Bei Arthrose fehlt Hyaluronsäure

Bei einer Kniearthrose kommt es im Laufe der Jahre zu einem allmählichen Abbau des Knorpels im Kniegelenk. Es stellen sich Schmerzen und Spannungsgefühle ein. Hält man es nun still, „rostet das Gelenk ein“ und es kommt umso schneller zu einer Arthrose bzw. zu einer Verschlechterung derselben.

Denn gerade Bewegung (abwechselnde Ent- und Belastung) sorgt dafür, dass die Synovia in den Knorpel gepresst wird und ihm die benötigten Nährstoffe liefern kann. Daher kann eine zielgerichtete Bewegungstherapie/Physiotherapie bei (Knie-)Arthrose auch so hilfreich sein.

Hyaluronsäure-Spritzen ins Knie

Die Hyaluronsäure ist für die zähflüssige, nährende und schützende Eigenschaft der Synovialflüssigkeit verantwortlich und damit einer der wichtigsten Bestandteile der Synovia. Aus diesem Grund wird von manchen Ärzten eine Spritzenkur mit Hyaluronsäure ins Knie als Alternative zu Cortisonspritzen angeboten – allerdings auf Kosten des Patienten, die Krankenkassen übernehmen hier nichts.

Die Hyaluronsäure wirkt zwar nicht ganz so schnell wie Cortison, doch die dann langsam eintretende Wirkung hält länger an. Allerdings sind mehrere Spritzen erforderlich und der Patient muss dabei in kurzen Abständen immer wieder seinen Arzt oder die Klinik aufsuchen. Dazu kommt, dass es nicht gerade angenehm ist, sich ins Knie spritzen zu lassen, so dass diese Spritzenkuren als nicht sehr patientenfreundlich gelten.

Da aber auch die orale Einnahme von Hyaluronsäure in verschiedenen Studien eine positive Wirkung bei Kniearthrose gezeigt hat, könnte man sich auf diese Weise die Spritzentortur ersparen.

Wie und ob man Hyaluronsäure bei Arthrose einnehmen kann

Inzwischen liegen etliche Studien vor, in denen Patienten (häufig 8 Wochen lang) Hyaluronsäure-Präparate eingenommen haben – meist mit 80 bis 240 mg Hyaluronsäure, was zu nachlassenden Schmerzen und geringer werdendem Steifheitsgefühl führte.Quelle: zentrum-der-gesundheit.de

Maitake Pilz

Anwendungsspektrum und Wissenswertes zum Maitake Vitalpilz

Traditionell wird der Maitake Vitalpilz mit Erfolg bei Übergewicht, zur Regulierung des Blutdrucks und bei Diabetes Typ II eingesetzt. Der Vitalpilz schützt die Leber und führt zu Verbesserungen bei Hepatitis und er lindert auch Probleme eines Reizdarms.

Der Maitake Heilpilz senkt nachhaltig den Blutcholesteringehalt und beugt Arteriosklerose vor. Der Heilpilz und Vitalpilz entfaltet eine förderliche Wirkung bei Herzinfarkt, Herzkranzgefäßerkrankungen und Herzrhythmusstörungen. Wegen seines hohen Anteils an Ergosterin, der Vorstufe des Vitamin D, kann der Genuss des Pilzes der Osteoporose entgegenwirken.

Besonders hervorzuheben ist die Antitumorwirkung von Maitake Vitalpilzen. Der Hauptwirkstoff des Heilpilz Maitake, die so genannte D-Fraktion im Extrakt des Pilzes, zeigte sich besonders wirksam bei Brust-, Lungen- und Leber- sowie bei Prostatakrebs. Das Polysaccharid aktiviert und stärkt das Immunsystem, unterstützt die Abwehr bei verschiedenen Infektionen und verringert Nebenwirkungen der Strahlen- oder Chemotherapie. Studien zeigen, dass bei den typischen Beschwerden nach bzw. während einer Chemotherapie wie beispielsweise Übelkeit, Appetitlosigkeit, Haarausfall eine deutliche Linderung der Beschwerden zu beobachten war.

Vitamin B1 (Thiamin), Vitamin B2 (Riboflavin),Vitamin B3 (Niacin), Vitamin B5 (Panthothensäure) ,Vitamin D, Kupfer, Eisen, Selen, Kalzium, Kalium,

Quelle: Vitalpilzratgeber.de

Kräuter die bei Corona Viren helfen können

Salbei gegen Viren

Salbei wird traditionell als Tee oder Pastillen gerne bei Halsschmerzen oder Heiserkeit eingenommen. Die Heilpflanze hemmt Bakterien und Entzündungen, aber auch Viren. Salbei verhindert dabei das Eindringen der Viren in die Wirtszellen.

Echinacea gegen Viren

Echinacea wird häufig in Zeiten erhöhter Ansteckungsgefahr eingenommen. Die Pflanze stimuliert das Immunsystem, erhöht die Zahl der Abwehrzellen und hemmt gleichzeitig Influenza-Viren.

Astragalus gegen Herpes- und Grippeviren

Astragalus (Tragant) zählt in der Traditionellen Chinesischen Medizin mit zu den beliebtesten Heilpflanzen. Sie reguliert die Abwehrreaktionen des Körpers und zeigte in Studien hemmende Wirkung auf Vogelgrippeviren.

Quelle Zentrum-der-gesundheit.de

Kurkuma gegen Viren

Kurkuma, die Gelbwurz, ist längst weithin für ihre antioxidativen, entzündungshemmenden und krebsfeindlichen Wirkungen bekannt. Zusätzlich zeigt der Wirkstoffkomlex Curcumin eine hemmende Wirkung auf zahlreiche Viren, darunter Grippeviren sowie gleichzeitig auf bakterielle Krankheitserreger, wie z. B. Staphylokokken.

Quelle Zentrum-der-gesundheit.de

Rhodiola rosea – Stresskiller und natürliches Antidepressivum

Rhodiola rosea heisst auch Rosenwurz. Es ist eine Pflanze, die gerne im Kühlen wächst, am liebsten in Sibirien. Für uns Menschen ist sie ein Adaptogen: ein Mittel, das stressresistent macht. Stress kann jetzt viel besser toleriert werden. Rhodiola hilft ausserdem bei depressiven Verstimmungen und Angstzuständen.

Olivenblattextrakt verlangsamt den Alterungsprozess

Ein weiterer immens wichtiger Wirkstoff in den Olivenblättern ist das Chlorophyll. Es stimuliert die Bildung der roten Blutkörperchen, trägt zur Reinigung des Blutes bei und regt die Zellatmung an.

Dies wirkt sich positiv auf die Regeneration und die Lebensdauer der Körperzellen aus. Infolgedessen verlangsamt ein hoher Anteil an Chlorophyll im Körper den Alterungsprozess erheblich.

Auch die präzise Funktion des Gehirns, der Nerven sowie sämtlicher Organe und Organsysteme profitiert von einem ausreichenden Chlorophyllanteil in der Nahrung.

Olivenblattextrakt hilft dabei, den Chlorophyllgehalt des täglichen Speiseplans zu erhöhen und damit sowie mit Hilfe der antioxidativen Wirkung Alterserscheinungen rechtzeitig abzuwenden.

(Weitere Informationen über Chlorophyll finden Sie beispielsweise in diesem Text: Chlorophyll schützt, nährt, vitalisiert und heilt.

Olivenblattextrakt wirkt gegen Bakterien- und Pilzbefall

Darüber hinaus enthält der Olivenblattextrakt neben dem bereits oben vorgestellten Oleuropein noch weitere sekundäre Pflanzenstoffe wie Flavonoide, Phytosterine, Polyphenole, Glycoside, Terpene und Bitterstoffe.

Auch diese Substanzen dienen nicht nur dem Olivenbaum als Schutz gegen Parasiten, Bakterien- und Pilzbefall sowie gegen Verbrennungen durch UVA-Strahlen, sondern auch dem Menschen, der den Olivenblattextrakt nutzt. Dieser liefert die sekundären Pflanzenstoffe des Olivenblatts hochkonzentriert und wirksam.

Quelle: Zentrum der Gesundheit.de

Gotu Kola

Tiegerkraut - kann helfen bei Zellulitis, Schuppenflechte, Ekzem, Konzentrationsstörungen

Die Inder begründen das enorme Gedächtnis der Elefanten mit deren Vorliebe für Gotu-Kola-Blätter. "Tigerkraut" ist eine weitere Bezeichnung für Gotu Kola, da nach Überzeugung der Inder die Tiger ihre Stärke durch den Verzehr von Gotu Kola erlangt haben wollen.

Der wohl berühmteste Befürworter und Anwender von Fo-Ti-Tieng (der chinesische Name für Gotu Kola) war auch zugleich der älteste jemals dokumentierte Mensch, der jemals gelebt hat, mit dem Namen Li Ching-Yuen.

Li Ching-Yuen erlangte seine Berühmtheit dadurch, dass er am 5.März 1933 im zarten Alter von 256 Jahren erst das Zeitliche segnete und auf dem Weg dorthin 23 Ehefrauen überlebte. Dabei handelt es sich nicht unbedingt um eine Story aus dem Land der Mythen und Sagen, denn sein Alter wurde offiziell von der chinesischen Regierung bestätigt, wie die New York Times und London Times nach eigenen Recherchen berichteten.

Laut Codex Humanus lässt Gotu Kola sich wie folgt beschrieben:

-Stimmuliert das Immunsystem

-stärkt Herzkreislauf

-erneuert die Blutzellen

-verjüngert

- enzündungshemmend

- harntreibend und entwässernt

- wirkt Streß entgegen

- fördernt die Wundheilung

- wirkt bei Besenreiser und Ödeme

- Schaufensterkrankheit

Quelle: Codex Humanus