Kräuter die bei Corona Viren helfen können

Salbei gegen Viren

Salbei wird traditionell als Tee oder Pastillen gerne bei
Halsschmerzen oder Heiserkeit eingenommen. Die Heilpflanze hemmt
Bakterien und Entzündungen, aber auch Viren. Salbei verhindert dabei das
Eindringen der Viren in die Wirtszellen.

Echinacea gegen Viren

Echinacea wird häufig in Zeiten erhöhter Ansteckungsgefahr
eingenommen. Die Pflanze stimuliert das Immunsystem, erhöht die Zahl der
Abwehrzellen und hemmt gleichzeitig Influenza-Viren.

Astragalus gegen Herpes- und Grippeviren

Astragalus (Tragant) zählt in der Traditionellen Chinesischen Medizin
mit zu den beliebtesten Heilpflanzen. Sie reguliert die
Abwehrreaktionen des Körpers und zeigte in Studien hemmende Wirkung auf
Vogelgrippeviren.

Quelle Zentrum-der-gesundheit.de

Kurkuma gegen Viren

Kurkuma, die Gelbwurz, ist längst weithin für ihre antioxidativen,
entzündungshemmenden und krebsfeindlichen Wirkungen bekannt. Zusätzlich
zeigt der Wirkstoffkomlex Curcumin eine hemmende Wirkung auf zahlreiche
Viren, darunter Grippeviren sowie gleichzeitig auf bakterielle
Krankheitserreger, wie z. B. Staphylokokken.

Quelle Zentrum-der-gesundheit.de



Rhodiola rosea – Stresskiller und natürliches Antidepressivum

Rhodiola rosea heisst auch Rosenwurz. Es ist eine Pflanze, die gerne im Kühlen
wächst, am liebsten in Sibirien. Für uns Menschen ist sie ein Adaptogen:
ein Mittel, das stressresistent macht. Stress kann jetzt viel besser
toleriert werden. Rhodiola hilft ausserdem bei depressiven Verstimmungen
und Angstzuständen.



Olivenblattextrakt verlangsamt den Alterungsprozess

Ein weiterer immens wichtiger Wirkstoff in den Olivenblättern ist das
Chlorophyll. Es stimuliert die Bildung der roten Blutkörperchen, trägt
zur Reinigung des Blutes bei und regt die Zellatmung an.

Dies wirkt sich positiv auf die Regeneration und die Lebensdauer der
Körperzellen aus. Infolgedessen verlangsamt ein hoher Anteil an
Chlorophyll im Körper den Alterungsprozess erheblich.

Auch die präzise Funktion des Gehirns, der Nerven sowie sämtlicher Organe und Organsysteme profitiert von einem ausreichenden Chlorophyllanteil in der Nahrung.

Olivenblattextrakt hilft dabei, den Chlorophyllgehalt
des täglichen Speiseplans zu erhöhen und damit sowie mit Hilfe der
antioxidativen Wirkung Alterserscheinungen rechtzeitig abzuwenden.

(Weitere Informationen über Chlorophyll finden Sie beispielsweise in diesem Text: Chlorophyll schützt, nährt, vitalisiert und heilt.

Olivenblattextrakt wirkt gegen Bakterien- und Pilzbefall

Darüber hinaus enthält der Olivenblattextrakt neben dem bereits oben
vorgestellten Oleuropein noch weitere sekundäre Pflanzenstoffe wie Flavonoide, Phytosterine, Polyphenole, Glycoside, Terpene und Bitterstoffe.

Auch diese Substanzen dienen nicht nur dem Olivenbaum als Schutz gegen
Parasiten, Bakterien- und Pilzbefall sowie gegen Verbrennungen durch
UVA-Strahlen, sondern auch dem Menschen, der den Olivenblattextrakt
nutzt. Dieser liefert die sekundären Pflanzenstoffe des Olivenblatts hochkonzentriert und wirksam.

Quelle: Zentrum der Gesundheit.de

Gotu Kola

Tiegerkraut - kann helfen bei Zellulitis, Schuppenflechte, Ekzem, Konzentrationsstörungen

Die Inder begründen das enorme Gedächtnis der Elefanten mit deren Vorliebe für Gotu-Kola-Blätter. "Tigerkraut" ist eine weitere Bezeichnung für Gotu Kola, da nach Überzeugung der Inder die Tiger ihre Stärke durch den Verzehr von Gotu Kola erlangt haben wollen.

Der wohl berühmteste Befürworter und Anwender von Fo-Ti-Tieng (der chinesische Name für Gotu Kola) war auch zugleich der älteste jemals dokumentierte Mensch, der jemals gelebt hat, mit dem Namen Li Ching-Yuen.

Li Ching-Yuen erlangte seine Berühmtheit dadurch, dass er am 5.März 1933
im zarten Alter von 256 Jahren erst das Zeitliche segnete und auf dem
Weg dorthin 23 Ehefrauen überlebte. Dabei handelt es sich nicht
unbedingt um eine Story aus dem Land der Mythen und Sagen, denn sein
Alter wurde offiziell von der chinesischen Regierung bestätigt, wie die
New York Times und London Times nach eigenen Recherchen berichteten.

Laut Codex Humanus lässt Gotu Kola sich wie folgt beschrieben:

-Stimmuliert das Immunsystem

-stärkt Herzkreislauf

-erneuert die Blutzellen

-verjüngert

- enzündungshemmend

- harntreibend und entwässernt

- wirkt Streß entgegen

- fördernt die Wundheilung

- wirkt bei Besenreiser und Ödeme

- Schaufensterkrankheit

Quelle: Codex Humanus